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Hallo, ich bin Mr Händel! Schön, dass du da bist! Entdecke mit mir zusammen die spannende Welt von Georg Friedrich Händel.
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20.07.2017

Festspielrückblick: Zwischen Himmel und Hölle – auf den Spuren des Glaubens in Händels Neun deutschen Arien.

Wir texten und singen wie bei Händel.

Wir waren am 24.5. mit der 4a und 4c in der Kinderuni.
In den Musikstunden vorher haben wir uns mit Bändern und Tüchern Bewegungen zu zwei Arien Händels ausgedacht.
Ein paar Tage vor der Kinderuni waren wir schon einmal für eine Probe im Hörsaal.

Am Kinderunitag kamen wir alle in den Hörsaal 010. Die Sängerin Johanna von Bibra kam extra aus Hannover. Und es kam auch eine Cembalistin, die hieß Elina Albach. Sie kam aus Berlin und hatte am nächsten Tag ein Nachtkonzert.
Die beiden kannten sich nicht und konnten trotzdem sehr schön Musik zusammen machen. Das hat sich gut angehört.

Arie 6 „ Meine Seele hört im Sehen“
Die Tücher stellten die Seele, die hört und sieht, dar.
Mit den Tüchern verdeckten wir unser Gesicht, hielten das Tuch dann ans Ohr; dann streckten wir das Tuch auf dem Arm aus und schauten ihm nach. Die Tücher ließen wir dann hochschweben bei „wie den Schöpfer zu erhöhen“.

Das „Jauchzen“ in der Arie war oft lang. Und die roten Bänder tanzten dazu hoch in der Luft.
Die grünen Bänder lachten wie im Lied.

Im Mittelteil ließen wir mit den Tüchern die Blumen aufblühen.

Arie 5 „Singe, Seele, Gott zum Preise“
Es gab vier verschiedene Farben für die Bändern und Tücher, die wir in der Arie benutzt haben. Das waren die Farben rot, blau, grün und gelb. Wir haben nämlich schöne Bewegungen mit Bändern gemacht.
Auch das Publikum hat bei dieser Arie mitgemacht.
Es wurden Schellen und Rasseln unter das Publikum verteilt. Ein großer Teil der Zuschauer hat mit den Fingern getrommelt.
Die Instrumente wurden in Gruppen eingeteilt, mussten auf das Zeichen von Herrn Chmielus achten und genau bei ihrem Zeichen spielen.
Und auch die Bänder und Tücher hielten sich genau an diese Zeichen. Und auf den folgenden Bildern erklären wir die Zeichen.
Bestimmt hat die Arie 5 den Zuschauern genau so viel Spaß gemacht wie uns.




23.06.2017

Festspielrückblick: Familienfassung der Oper Lotario

Wir waren in der Familienfassung von Lotario. Der Kika-Moderator Jury Tetzlaff erzählte die Oper in einer Kurzfassung.

Vor der Aufführung machten sich alle Musiker mit ihren Instrumenten bereit.
Juri Tetzlaff stellte die Instrumente vor. Es gab Geigen, Bratschen, Cellos, Kontrabässe, Cembalos, Oboen, ein Fagott und eine Basslaute.

Es fing an: Die böse Matilde vergiftet den Cocktail vom König Italiens. Der König starb und Idelberto, der Sohn von Berengario und Matilde sollte den Thron besteigen. Er wollte aber nicht.

Also wollten Idelbertos Eltern ihn zwingen. Dazu sang Berengario die erste Arie.
Clodomiro, der Berater von Berengario machte Adelaide ein bescheuertes Angebot: Entweder du heiratest Idelberto oder du stirbst.

Adelaide wollte Idelberto nicht heiraten. Sie durfte sich nun aussuchen, ob sie mit Gift oder durch einen Dolch sterben will.

Jetzt zog Lotario in den Krieg.

Idelberto ging mit Adelaide in einen Park. Der wurde von Kindern aus dem Publikum dargestellt. Im Park sang Idelberto Adelaide seine Liebe – im Countertenor – vor.

Als Lotario aus dem Krieg zurückkam, hatte er Berengario als Kriegsgefangenen mitgebracht. Idelberto sagte: „Lasst meinen Vater frei und nehmt mich.“

Weil Matilde und Berengario ihren Sohn zurück haben wollten, schmiedeten sie einen raffinierten Plan. Adelaide sollte einen Brief an Lotario unterschreiben. Das tat sie aber nicht.

Am Ende kam Lotario und tauschte Idelberto gegen Adelaide ein.

Alle waren glücklich.




04.06.2017

Festspielrückblick: Besuch bei der Generalprobe Beyond Doubt: Lotario

Am Freitag, dem 5.5.2017 waren einige Kinder und auch Eltern aus der Klasse 4a und 4c bei der Generalprobe von „Lotario“ im Jungen Theater in Göttingen.
Die Kostüme haben uns sehr gut gefallen, weil sie sehr farbenprächtig waren und gut zu den Schauspielern und ihren Rollen passten.
Etwas verwirrend war, dass alle Rollen von mehreren Schauspielern vertreten wurden.
Insgesamt war das Theaterstück sehr abwechslungsreich, und das Publikum schaute gespannt zu.
Zum Schluss gab es, obwohl es „nur“ die Generalprobe war, großen Applaus.
(Henrik 4c)

Die Generalprobe sollte um 16.30 Uhr beginnen, fing dann aber erst um 17.00 Uhr an.
Wir haben so lange auf dem Marktplatz neben dem Jungen Theater gewartet. Da konnten wir die Tänzerinnen, Tänzer, Sängerinnen und Sänger sehen. Die waren draußen und doch etwas aufgeregt. Wir konnten uns mit ihnen unterhalten und mit einigen herumtoben.
Die Schauspieler waren schon verkleidet, Berengario hatte ein rotschwarzes Kostüm, und die Tänzer waren ganz in weiß verkleidet.
(Hannah 4c)

Am 5. Mai sind einige Kinder der 4a und 4c mit ihren Eltern ins Junge Theater zu einer Generalprobe gegangen.
Das Stück hieß Lotario, es war eher eine Jugendversion als die Oper selbst. Lotario ist ein von Händel komponiertes Stück. Es geht um sechs Hauptfiguren: Adelaide, die Alleinherrscherin, da ihr Mann ermordet wurde. Berengario ist ein skrupellose König. Seine Frau Matilde hat eine Allergie gegen Frieden. Idelberto ist der Sohn von Matilde und Berengario. Er soll Adelaide heiraten.
Clodomiro ist der Gehilfe von Berengario.
Was im Stück passiert, kann im Jungen Theater angesehen werden.
(Amanullah 4a)




20.05.2017

Echt oder fake?
Wir machen mit bei der Jahresausstellung des Händel Hauses Halle

Händel wird verwandelt
  • Collagen: Ein Portrait in Streifen, Kreisen oder aus geometrischen Formen haben Kinder aus einer Klasse gemacht.
  • Was geschieht in Händels Kopf?
    Eine andere Klasse hat Händels Kopf zunächst geleert.
    Und die Kinder der Klasse haben Händel mit all den Dingen gefüllt, die vielleicht bei ihm im Kopf herum geschwirrt sind.
Schaut euch mal die Ergebnisse an!
Und sie sind auch zu bewundern auf der Seite des Händel-Hauses in Halle.




04.05.2017

Probenbesuch bei Beyond Doubt: Lotario

Anfang April waren wir zu Besuch bei einer Probe der Jugendoper beyond doubt:Lotario.
Wir waren eine Stunde dort.

Am Anfang haben wir das Warming-up mitgemacht.
Dafür brauchte man ein gutes Gehör und schnelle Reaktionen.
Die Regisseurin Nina de la Chevallerie rief:
„go!“ – alle gehen
„stop!“ – alle bleiben stehen
„jump!“ – alle springen
„clap!“ – alle klatschen

Wenn nicht „stop“ gerufen wurde, mussten wir, auch wenn eine Aktion genannt wurde, weitergehen.

Dann kamen noch neue Wörter dazu:
„Frieden“ – alle jucken sich, weil Mathilde den Frieden hasst
„Krieg“ – alle fallen um
„Berengario“ – alle tun so, als ob sie leiden, weil Berengario im Stück so sehr leidet

Danach wurde eine Szene aus dem Stück geprobt, bei der wir auch kurz mitspielen durften. Wir ersetzten die Tanzgruppe.

Von dieser Szene werden wir nichts verraten bis zur ersten Aufführung am 6. Mai.
Zum Schluss sang eine Schauspielerin die Arie „Hochmut kommt vor dem Falle“. Sie wurde von Hans am Klavier begleitet. Das hat uns sehr gefallen.



(Alina, Milan, Robin, Sandro)

18.04.2017

Menuett II aus der Feuerwerksmusik

Auch die Klasse 4b hat sich mit Händel beschäftigt.
Da stand die Feuerwerksmusik auf dem Programm.
Mit eigenen Instrumenten wurde das Menuett II musiziert. Und alle haben mitgemacht.
Das hat einige Anstrengungen gekostet, es hat sich gelohnt!!!

Menuett II anhören

Das war die Besetzung:
  • Klavier
  • Geige
  • Glockenspiele
  • Xylophon
  • Metallophone

Und kurz vor der Aufnahme hat die Musiklehrerin ein Lied des Menuettes mit dem Text von „Petra Hügel“ entdeckt. Das haben alle Schülerinnen und Schüler rasch gelernt.

Das Lied anhören

22.03.2017

Wir hatten Besuch vom Ensemble Il Quatro Animato

Die Mitglieder des Ensembles Il Quatro Animato haben nicht von Anfang an alte Instrumente gespielt. Und sie haben zuerst allein ihre Instrumente gelernt. Sie haben sich in Frankfurt in der Hochschule für Musik kennen gelernt und zusammen Musik studiert.

Il Quatro Animato hat uns Musik vorgespielt, ein Menuett. Das war sehr schön.
Es war echt cool, wir haben Schritte, das waren Menuettschritte, gelernt und dann haben wir getanzt. Das war witzig.
Beim Menuetttanz ist es wichtig, aufrecht und leicht auf den Zehen zu stehen. Das haben wir geübt und uns dann in einen Doppelkreis gestellt. So hatten wir einen Partner und haben zu zweit getanzt. Dazu hat ein Teil des Ensembles gespielt. Es war lustig, wie wir alle getanzt haben. Das ein oder andere Mal ist jemand dem Vordermann auf die Hacken gelaufen.
Alle, auch die Erwachsenen, haben mitgemacht.

Wir haben ein Menuett gehört. Immer, wenn der Refrain oder besser das Thema gespielt wurde, mussten wir aufstehen und die Arme hoch heben. Wir haben also genau hingehört.
Und dann haben wir Gruppen gebildet. Jede Gruppe gehörte zu einem der Instrumente und musste aufstehen, wenn das Instrument spielte.
Die Geige hat immer gespielt.

Instrumente
  • Die alten Instrumente sehen anders aus als die neuen.
  • Das Cello hatte noch keinen Stachel. So musste man das Cello zwischen den Beinen halten.
  • Der alte Bogen war gebogen, hatte eine längere Spitze, war aber kürzer als der Bogen heute.
  • Die Streichinstrumente musste man mit einem Wirbel am Hals stimmen.
  • Die Geige hatte noch keinen Kinnhalter oder Schulterpolster.
  • Die Querflöte, sie heißt Traversflöte, war nur aus Holz. Sie hatte Löcher zum Spielen und nur eine Klappe.
  • Das Cembalo ist eine Art Klavier und sieht wie ein Flügel aus. Flora musste bei uns Klavier spielen, weil wir in der Schule kein Cembalo haben. Das klang natürlich anders.


01.03.2017

Händel trifft zwei kleine Wölfe
oder
Vertragen sich Barockmusik und Lieder von heute?

Unser Musiklehrer hat ein Händel-Orgelstück gefunden, und wir fanden heraus, dass neue Lieder zu der alten Musik sehr gut passten.
Die zwei Lieder heißen „Ich lieb den Frühling“ und „Zwei kleine Wölfe“.
Wir wollten das gleich ausprobieren. Deshalb trafen wir uns und versuchten, mit Klavier, Saxophon, Blockflöte, Geige, E-Gitarre, Boomwhackers und Xylophonen das Orgelstück nachzuspielen.

Zu uns in die Schule kamen auch Eltern. Sie können Klavier, Saxophon, Blockflöte, E-Gitarre und Geige spielen.
Wir Kinder übernahmen die Boomwhackers, die Xylophone und den Gesang. Ein Lied wurde auch von den Erwachsenen gesungen.
Bei dieser Musikstunde gaben wir uns viel Mühe. Es klang sehr gut und dieses Musizieren hat uns sehr gut gefallen.

Anstrengende Probenarbeit. Wir mussten feststellen, dass Händel das Original viel langsamer komponiert hat. Ihr könnt hier zwei Versuche sehen.
Das war ganz schön schwer mit den Boomwhackers. Und dann sollten die Eltern passend dazu spielen.




Hier sind Klavier und Geige mit einem Teil des Originals zu hören: Anhören

Hier spielen zunächst die Boomwhackers und die Xylophone einen Teil von der Melodie, die auf der Orgel mit den Füßen gespielt wird. Dann kommen die Melodieinstrumente dazu: Anhören

Hier spielt das Klavier die tiefen Töne. Wir singen und werden von den Erwachsenen begleitet: Anhören


13.02.2017

Wir besuchen Händels Hamster im Theater der Nacht in Northeim



10.01.2017

Wer war Georg Friedrich Händel? Teil 3

Wir schreiben und erzählen Händels Kindheit neu




10.01.2017

Wer war Georg Friedrich Händel? Teil 2

Wir schreiben und erzählen Händels Kindheit neu




23.12.2016

Wer war Georg Friedrich Händel? Teil 1

Wir schreiben und erzählen Händels Kindheit neu


Wir haben uns ein paar Gedanken über Händels Kindheit gemacht und haben festgestellt, dass es über seine Kindheit nichts Genaues gibt. Manche Geschichten klingen glaubwürdig, manche nicht.

Das haben wir festgestellt:

Georg Friedrich Händel wurde 1685 in Halle geboren. Mit 18 Jahren zog er nach Hamburg, dann nach Italien, weiter nach Hannover. Und mit etwa 26 Jahren ging er nach London.
In London lebte Georg Friedrich Händel, machte Musik und wurde ein berühmter Komponist.

Als Georg Friedrich Händel 18 Jahre alt war, hatte er einen Freund. Der Freund hieß Mattheson.
Dies ist ein weiterer guter Freund: Herr Mainwaring traf Händel erst, als er schon alt war. Mainwaring wurde nämlich geboren als Händel 50 Jahre alt war.

Nun haben wir herausgefunden, dass die Freunde Mattheson und Mainwaring einiges über Händels Kinderzeit geschrieben haben.
  • Georg Friedrich Händels Vater war Leibarzt beim Herzog von Sachsen-Weißenfels
  • Das war der Wunsch seines Vaters: Er sollte später einmal Jura studieren. Und Händel ging in Halle auf ein Gymnasium.
  • Händels Vater ließ sich eines Tages vom Herzog überzeugen, dass sein Sohn Georg Friedrich guten Musikunterricht bekommen sollte.
  • Sein Musiklehrer für Orgel, Cembalo und Komposition hieß Zachow. Von ihm konnte er unglaublich viel lernen.
Manche Menschen erzählen später:
  • Mein Vater fand Musik ganz schrecklich.
  • Ich lernte von meiner Mutter Dorothea Lieder und Singen.
  • Heimlich schmuggelten wir ein Clavichord auf den Dachboden und dort übte ich.
  • Ich fuhr mit meinem Vater zum Herzog.
  • Auf dem Hof spielte ich auf der Orgel. Alle Menschen auf dem Hof und der Herzog hörten das.

Und nun haben wir die Geschichte weiter geschrieben.

Wir erzählen Euch also einige Geschichten von Händel, wie er damals vielleicht zur Musik gekommen war.





28.11.2016

Der Vorleser

Intendant Tobias Wolff besucht uns am bundesweiten Vorlesetag

Am 18. November 2016 war der Bundesweite Vorlesetag.
Tobias Wolff, der Intendant der Händel-Festspiele Göttingen war bei uns in der Adolf-Reichwein-Schule und besuchte die Klassen 4a und 4c. Er las uns aus seinem selbst geschriebenen Buch „Die verzauberte Pfeife“ vor.
Wir durften uns eine Geschichte aussuchen und wir nahmen die Geschichte von einer Mumie. Das Buch hat uns sehr gut gefallen, weil es sehr spannend war.
Nach dem Vorlesen konnten wir Herrn Wolff Fragen stellen.
Herr Wolff konnte richtig gut vorlesen. Und einige wollten ein Autogramm von ihm. Am Ende durften wir das Buch behalten, und Herr Wolff schrieb uns eine Widmung mit Unterschrift hinein.

Toll, dass Herr Wolff bei uns war.
(Sicherheitshalber würden wir das Buch nicht für Erstklässler empfehlen.)

(Rojda, Tewes, Annika, Ella S.)

15.11.2016

Farinelli, der Kastrat

Das Kollegium der Adolf-Reichwein-Schule taucht in die Barockwelt ein

Auch das Kollegium der Adolf-Reichwein-Schule beteiligt sich an der Kooperation mit den Internationalen Händel-Festspielen in Göttingen.
Bei einem Kollegiumsstammtisch sahen wir zwar keinen Händelfilm, aber immerhin einen Film aus der Zeit des Barock – Farinelli, der Kastrat.

Farinelli war ein Kastrat und ein in Italien sehr berühmter Sänger. Von ihm handelt der Film. Und ob Farinelli wie im Film wirklich Georg Friedrich Händel getroffen hat? War es vielleicht so, dass Händel bei seiner Suche nach guten Sängern in Italien andere Sänger fand, und die beiden sich nie getroffen haben?

Im Film gibt es eine echte Auseinandersetzung zwischen Farinelli und Händel. Im Film schätzt Händel den Gesang der Kastraten überhaupt nicht. Farinelli aber wünscht sich, Werke von Händel zu singen.
Und als Farinelli schließlich ohne die Erlaubnis Händels Arien aus seinen Opern singt, berührt uns das als Zuschauer sehr.

Auf jeden Fall gibt uns der Film einen tiefen Einblick in die Zeit des Barock und wie mit berühmten Sängern umgegangen wurde. Es wird wohl ähnlich gewesen sein wie heutzutage mit den Superstars.

Wir hatten viel Freude beim Eintauchen in die Barockzeit.

Unsere Gedanken zum Film:

„Die prunkvolle Musik Händels und andere Barockmusik standen bei dem Film Farinelli im Vordergrund.
Feine und spritzige Elemente barocker Kammermusik und ernsthafte Seiten wie in den barocken Oratorien kamen in dem Film naturgemäß nicht zum Tragen.“

„Ich weiß jetzt: Ich mag keine Kastratenstimme!
Georg Friedrich Händel wurde nicht besonders sympathisch dargestellt. Ich hoffe, so war er nicht wirklich?“

„Die hohen Töne schmerzen …“

„Die Barocke Musik ist gut tanzbar!“

„Händel wurde als ein griesgrämiger Herr dargestellt und gab Farinelli am Ende seine Männlichkeit zurück.“

„Die Zeit des Barock in diesem Film zu erleben, brachte mir eben diese Zeit näher.“



25.10.2016

Barocktanzen

Das Barocktanzen ist eine schwere Tanzart. Die erste Übung, die wir gemacht haben, waren die Füße mit den Positionen. Unser Musiklehrer hat uns allen geholfen. In einer Musikunterrichtsstunde haben wir ein kurzes Video über die barocke Tanzkunst angeguckt.
Unsere Klassen werden Stück für Stück besser. Wir können auch schon den Schritt machen. Wir hopsen ab und zu mal noch, aber manche können es echt gut.
Unsere Klasse versucht auch schon zur Musik zu tanzen. Das fällt manchen leicht, aber manchen auch nicht.
Wir probieren auch einen Kreis im Kreis zu laufen, das klappt manchmal noch nicht so gut.



(Sandro, Amira, Kaleb, Noah)

Das Barocktanzen ist nicht immer leicht zu üben. Manchmal fällt uns das nicht leicht. Meistens sucht unser Lehrer acht Kinder aus, um zu üben, immer vier Mädchen und vier Jungen. Zum Tanz hören wir immer das Stück „Alla Hornpipe“ von Georg Friedrich Händel.
Es sieht sehr toll aus, wenn wir Barock tanzen.
Es ist manchmal ein Kuddelmuddel und manchmal sehr organisiert. Wir sind aber schon sehr gut.
Den Barocken Tanz haben wir von einem Video abgeguckt. Wir trainieren die ganze Schulstunde durch. Wir filmen sogar schon unseren Tanz. Wir haben leider nur donnerstags und freitags Musik. Diese zwei Stunden nutzen wir richtig gut.


(Tewes, Jan, Mayra, Paul, Julica)


26.09.2016

Tanzen in der Barockzeit

In Cuxhaven haben wir die ersten Erfahrungen im Barocktanz gesammelt.
Meistens wird mit den Füßen getanzt. Im Barocktanz werden die Arme oft vornehm gehalten und leicht bewegt. Bei dem Tanz haben wir auch viel mit den Armen gemacht.

Wer Barock tanzen kann, kann sich auch in der Gesellschaft bewegen.

Sich in der Gesellschaft bewegen bedeutet heute: Du kannst in eine Eisdiele gehen, in eine Kirche, zu einem Fest, ins Kino, ins Theater. Und du weißt, wie Du Dich dort benehmen sollst.

12.09.2016

Es geht los!

Hallo, wir sind die Klassen 4c und 4a von der Adolf-Reichwein-Schule. Unsere Schule ist klasse. In diesem Jahr werden wir uns mit der Barockmusik und Händel beschäftigen. Wir wissen noch nicht so viel über Händel und fangen gerade an, wir forschen aber gern. Und wir fangen gerade erst an. Im Augenblick sammeln wir die ersten Ideen. Einige Kinder suchen zu Hause nach CDs, Noten und Büchern von Händel.

Und gerade waren wir eine Woche in Cuxhaven im Schullandheim. Dort haben wir begonnen, wie im Barock zu tanzen. Das ist total schwierig, macht aber Spaß.
Unsere ersten Versuche werden wir euch demnächst zeigen.

Wir freuen uns auf den Händelblog und sind schon sehr gespannt.

Eure 4a und 4c

05.08.2016

Ein Schuljahr mit Händel

Ab September beschäftigt sich eine neue Kooperationsschule der Internationalen Händel-Festspiele ein Schuljahr lang mit Händel und seiner Zeit

Die Schule beginnt und der Händel 4 Kids!-Blog geht in die dritte Runde. Im Rahmen des Projekts beschäftigt sich eine Klasse der Kooperationsschule ein Schuljahr lang mit dem Komponisten Georg Friedrich Händel. Im letzten „Händel-Schuljahr“ war dies die Eichenklasse der Montessori-Schule Göttingen.

Die dabei entstandenen äußerst kreativen Beiträge kann man hier auf dem Händel 4 Kids!-Blog bewundern.
Im kommenden Schuljahr freuen sich die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen auf eine Kooperation mit der Adolf-Reichwein-Schule Göttingen.

Im September geht es los!

04.07.2016

Das Händel-Jahr der Eichenklasse



15.06.2016

Besuch bei der Kinder-Uni

Wir, Lukas und Liam, waren am 11.5.2016 in der Kinder – Uni. Es ging um Händel und den Barock und um barocke Gestik. Eine Frau hat Klavier gespielt. Eine andere Frau hat dazu auf Italienisch gesungen. Am Ende durften wir Fragen stellen und Fotos machen. Außerdem haben wir Sonja Catalano, unsere Ansprechpartnerin für den Händelblog, getroffen und haben ihr auch ein paar Fragen gestellt.

Zum Beispiel:

In welchem Alter haben Sie mit dem Singen angefangen? Mit 12 Jahren.

Was ist ihre Lieblingsoper? Das ist eine schwierige Frage. Von Händel auf jeden Fall Rinaldo

Was wissen sie über Händel? Über Händel habe ich schon viel gelesen und als Sängerin und Musikvermittlerin habe ich mich natürlich auch viel mit seiner Musik beschäftigt. Was mich besonders beeindruckt hat ist, dass er ein sehr wohltätiger Mensch war und sich mit seiner Musik auch für arme und kranke Menschen eingesetzt hat.


Die Kinderuni war spannend und interessant. Danke Sonja, dass du unsere Fragen beantwortet hast. Im nächsten und dann letzten Beitrag von uns werden wir uns mit einer kleinen Rückschau auf das Jahr mit Georg Friedrich Händel verabschieden. (Liam und Lukas)

30.05.2016

Händelreporter Mareile und Laura besuchen Familienfassung der Oper Imeneo

Wir waren am Montag, den 16. Mai in der Familienfassung der Händeloper Imeneo. Wir wurden vor dem Deutschen Theater von Frau Catalano empfangen. Sie begleitete uns zu unseren Plätzen. Da es eine Kurzfassung der Oper war, dauerte sie nur eine Stunde. Als wir auf unseren Plätzen angekommen waren, mussten wir erst eine Weile warten bis die Oper anfing. Zuerst spielte das Orchester. Das war ziemlich laut und schön (wenn man auf laute Händel Orchestermusik steht).

Zu der Geschichte: Rosmene und ihre Freundin Clomiri wurden von Piraten entführt. Doch der Held Imeneo rettete die beiden Freundinnen. Tirinto und Rosmene sind frisch verliebt und weil Imeneo die beiden jungen Frauen gerettet hat sagte Tirinto zu Imeneo: „Du hast einen Wunsch frei.“ Doch das war ein Fehler. Imeneo wünschte sich Rosmene zur Frau. Rosmene musste sich entscheiden. Am Ende entschied sich Rosmene für Imeneo.
Wir fanden den Besuch in der Oper spannend und interessant und wir konnten sogar noch den Kika-Moderator Juri Tetzlaff treffen. (Mareile und Laura)

18.05.2016

Händelreporterin Laura unterwegs beim Familientag

Ich war am Samstag, den 09.05. als Händelreporterin bei dem Familientag der Händelfestspiele an der Jakobikirche.
Dort habe ich einige Fotos gemacht. Ich fand den Tag herrlich. Man konnte sich verkleiden wie im Barock.
Ich habe mir ein schlichtes Kleid ausgesucht. In dem Kleid fühlte ich mich wie eine Prinzessin.
Außerdem konnte man Kerzen dekorieren.
Es gab auch Musik. Eine Blaskapelle spielte und ein Kinderchor sang. Es lohnte sich zu dem Familientag zu gehen. Im nächsten Jahr gibt es wieder die Möglichkeit dafür. (Laura)

04.04.2016

Vom Hamster zum Star



28.04.2016

Das Händel 4 Kids!-Programm ist da!

Hier ein kleiner Einblick.

18.04.2016

Probenbesuch Händels Hamster

Wir fuhren am 25.2.2016 morgens mit einem eigens für uns gemieteten Bus nach Northeim zum Theater der Nacht. Dort angekommen gingen wir aufgeregt in den Theatersaal. Wir durften uns die Probe für das Figurentheaterstück „Händels Hamster“ ansehen. Wir freuten uns alle über das Wiedersehen mit den Figuren, die wir ja schon von unserem letzten Besuch kannten.
Es war spannend zu sehen, wie kompliziert solche Proben ablaufen können. Wir machten Fotos und zum Schluss stellten wir ein paar Fragen. Das Tollste am ganzen Tag war jedoch, dass wir am Ende die Puppen sogar anfassen durften.

Danke an das Theater der Nacht! Wir freuen uns schon riesig darauf, das ganze Stück rund um den süßen Hamster sehen zu können.



Aufgepasst: Händels Hamster hat am 22. April Premiere! (Susanne, Jerome)

04.04.2016

Kunstprojekttage Barock

Wir haben uns zwei Tage lang zusammen mit unserer Kunstpädagogin Frau Bauer mit der Kunst im Barock beschäftigt. Es gab drei Arbeitsbereiche: Architektur, Kleidung und Stillleben. Aus Plastiktüten haben wir barocke Kleider hergestellt. Aus Pappe haben wir barocke Gebäude gebaut. Auf den Fotos bekommt ihr einen Eindruck unserer Arbeit an den zwei Tagen.



22.03.2016

Ensemble Prisma zu Besuch in der Montessori-Schule

Wir, die Eichenklasse und einige Gäste aus den anderen Klassen der Unter- und Mittelstufe, haben uns am 19.02.2016 ein kleines Konzert eines Ensembles namens Prisma in der Mensa unserer Schule angesehen.

Es waren vier Personen, die unterschiedliche Barockinstrumente spielten. Die erste Person spielte verschiedene Flöten. Die zweite Person spielte eine Gambe. Die Dritte spielte eine Geige. Die Vierte spielte eine Langhalslaute. Alle MusikerInnen stellten uns nacheinander ihre Instrumente vor und spielten uns ein paar Stücke vor. Eines dieser Stücke (Krieg) ist im nachfolgenden Video zu hören. Am Ende durften wir auch noch ein paar Fragen stellen und uns die Instrumente sogar ansehen. Es war ein schöner Vormittag! Vielen Dank an das Ensemble!



08.03.2016

So habt ihr Georg Friedrich noch nie gesehen!

And last but not least, darf natürlich auch Händel selbst nicht fehlen in der Vorstellung des Familienstammbaumes...

Georg Friedrich Händel wurde am 5. März 1685 in Halle an der Saale geboren. Er war einer der bedeutendsten Komponisten des Barocks, der bereits zu Lebzeiten und bis heute vor allem durch seine 46 Opern und 25 Oratorien zu den populärsten Komponisten zählt ( u.a „Der Messiah“ 1741, „Die Feuerwerksmusik“ 1748). Händel starb am 14. April 1759 mit 74 Jahren in London. Auf dem Bild seht ihr, wie wir uns eine Darstellung von Händel durch den Popart-Künstler Andy Warhol vorstellen.

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Im nächsten Blogbeitrag werden wir dann von dem Ensemble „Prisma“ berichten, das uns in der Schule besucht hat. (Jerome, Lion)


17.02.2016

Händels Großeltern

Dorothea Cuno ist Händels Großmutter. Am 1618 wird Dorothea Cuno geboren. Am 5. November 1639 heiratet Dorothea Georg Taust. Am 18. Juli 1682 stirbt Dorothea Cuno im Alter von 64 Jahren. (Jakob, Lukas, Tim, Hans)

Georg Taust ist Händels Großvater. Georg Taust wurde 1606 geboren. 1654 – 1685 war er Pfarrer an der Bartholomäus Kirche in Giebichenstein. Er heiratete am 5. November 1639. 1683 heiratet Dorothea, die Tochter von Taust und Cuno, Georg Händel in der Bartholomäus Kirche. 2 Jahre später wird Georg Friedrich Händel geboren. Am 8. April 1658 starb Georg Taust im Alter von 79 Jahren. (Maja, Fabian)

Anna Beichling, die Großmutter von Händel väterlicherseits, wurde am 11. September 1587 in Eisleben (Deutschland) geboren. Sie war mit Valentin Händel verheiratet. Am 5. Januar 1670 ist sie in Halle gestorben. Anna Beichling, die Großmutter von Händel väterlicherseits, wurde am 11. September 1587 in Eisleben (Deutschland) geboren. Sie war mit Valentin Händel verheiratet. Am 5. Januar 1670 ist sie in Halle gestorben. (Ana, Mareile)

Valentin Händel ist Händels Großvater. Er wurde 1582 in Breslau, Schlesien geboren. Seine Eltern waren Valentin Händel und Ursula Müller. Sein Bruder war Hans Händel. Er heiratete Anna Beichling. Am 20. August 1636 starb Valentin Händel in Halle. (Kjell, Jannis)



01.02.2016

Händels Familie

Wir haben uns in den letzten Wochen als Ahnenforscher betätigt. Wir wollten herausfinden, wer die Familienmitglieder von Georg Friedrich Händel waren. Es hat sich gezeigt, dass das gar nicht so einfach ist! Immer wieder sind wir auf unterschiedliche Daten gestoßen. Selbst ein Anruf im Händelmuseum in Halle an der Saale konnte uns nicht weiterbringen. In den nächsten beiden Blogbeiträgen stellen wir euch aber trotzdem unsere Rechercheergebnisse zu Händels Eltern und Großeltern vor. Einige von uns haben einen Stammbaum der Familie entdeckt und ihn abgezeichnet. Hier seht ihr die Ergebnisse von Mattis und Leander. Vielleicht wird euch auffallen, dass die Geburtsdaten im Stammbaum teilweise andere sind, als die in unseren Steckbriefen. Ein offenes Rätsel...

Wir stellen vor: Die Familie Händel!



Dorothea Taust ist Händels Mutter. Am 10. Februar 1651 wird Dorothea Taust geboren. Von 1683 bis 1697 ist sie mit Georg Händel verheiratet. Sie ist seine zweite Frau. Gemeinsam haben sie die Kinder Georg Friedrich, Johanna Christiana und Dorothea Sophie. 1730 stirbt Dorothea Händel. (Laura, Susanne)

Händels Vater, Georg Händel wurde am 24. September 1622 in Halle an der Saale geboren. Er war ein bedeutender Hofchirurg und Diener des wettinischen Herzogs Johann Adolf I. Im Herzogtum Sachsen-Weißenfels und außerdem Barbier und Wundarzt in der Residenzstadt Halle an der Saale. Heute ist er bekannt als Vater des deutsch-britischen Barockkomponisten Georg Friedrich Händel. Mit vierzehn Jahren verlor er seinen Vater Valentin Händel wegen eine Pestepidemie. Dies bedeutete für ihn den Abgang vom Gymnasium und die Aufgabe seines Jurastudiums. Am 30. Juni 1666 kauft Georg Händel für 1310 Gulden das „Haus zum Gelben Hirschen“, in dem neunzehn Jahre später sein Sohn Georg Friedrich Händel zur Welt kommen sollte. Im Jahr 1682 wurde Halle nochmals von einer großen Pestepidemie befallen, in der die Hälfte der Stadtbevölkerung zu Tode kam. Georg Händel arbeitete in der Zeit als Wundarzt und konnte so vielen Leuten das Leben retten. Allerdings verlor er dabei seine Frau Anna. Später heiratete er Dorothea Taust. (Paul, Leander, Mattis)


05.01.2016

Wir machen Musik! Na klar, von Händel!

Für diesen Blogeintrag haben wir Musik von Händel einstudiert.

Das erste Stück, welches Fabian, Hans, Paul und Leander vortragen, ist ein Menuett aus der Feuerwerksmusik.

Kjell und Laura haben folgendes über die Feuerwerksmusik herausgefunden:
Den endgültigen Triumph als Deutscher, der zum englischen Nationalkomponisten aufsteigen sollte, feierte Händel im Alter von 62 Jahren mit der Feuerwerksmusik. Am 27. April wird im Londoner Green Park die Feuerwerksmusik aufgeführt. Bei manchen späteren Feuerwerksmusikaufführungen gab es auch echtes Feuerwerk.

Das zweite Stück, welches Leander spielt, heißt Air und ist ein Tanz aus der Suite in G-Dur.

Das dritte Stück, das Paul vorträgt, heißt Passepied.





14.12.2015

Architektur in der Barockzeit

Heute berichten wir euch über die Architektur im Barock. Die Barockkunst fand ihren stärksten Ausdruck in der Architektur. Die strengen Ordnungen der Renaissance wurden aufgelöst. Geschwungene und konkave („ausgehöhlte“, „einwärts gewölbte“) Formen, Säulen und Fenster waren im Barock üblich. Bauwerke waren oft reich mit Schmuck verziert. Viele beeindruckende Paläste und Schlösser wurden im Barock gebaut. Hier seht ihr einige Beispiele:





Fabian hat sich noch etwas genauer mit dem Invalidendom beschäftigt. Folgendes hat er herausgefunden: Der Invalidendom wurde im Auftrag von König Ludwig dem XIV von 1677-1705 gebaut.
Er steht in Paris und beherbergt heute das Grabmal von Napoleon dem I. Er ist eines der berühmtesten Bauwerke im barocken Stil in Frankreich. Der Dom wurde von 1679 bis 1708 nach den Plänen von Jules Hardouln – Mansart gebaut.

Maja hat eine schöne Zeichnung vom Invalidendom angefertigt.



In der nächsten Woche stellen wir euch vor, wie es klingt, wenn wir Händels Musik spielen.
Bleibt gespannt!

(Jannis, Ana,Fabi, Leander)


01.12.2015

Unser Besuch beim „Theater der Nacht“

Wir, die Eichenklasse, wurden eingeladen vom „Theater der Nacht“ in Northeim.
Von außen sieht das Gebäude nicht wie ein normales Theater aus, weil es zwei „Nasen“ hat. Früher war das Haus eine Feuerwache.
Drinnen befindet sich ein Café, und viele sehr schön geschnitzte Stühle, die sehr einladend aussehen. Als wir unsere Jacken weggelegt hatten, führte uns eine gerade hinzugekommene Puppenspielerin in einem ausgefallenen Kostüm in den Keller.
Neben der Treppe sind in Glaskästen die Puppen der aktuellen Aufführungen.
Im Keller sind Bilder von Auftritten, und wenn man dann die Wendeltreppe hochguckt, sieht man ein „Drachenauge“. Dann gingen wir in denn Theatersaal.

Im Theatersaal wurde gerade der „Karneval der Tiere“ aufgebaut.
Die Puppenspielerin erklärte uns um was es beim „Karneval der Tiere“ geht.
Dann ging es in die Requisitenkammer. Dort gibt es mehr oder weniger gruselige Puppen. Danach kamen wir in einen Raum, wo hinter einer Glasscheibe ein alter Steintunnel ist. Später ging es endlich in die Requisitenwerkstatt, wo gerade die Figuren für „Händels Hamster“ gebaut werden. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht uns die Entwürfe für die Figuren anzuschauen. „Händels Hamster“ feiert nächstes Jahr Premiere. Leider war es schon zu spät, um einen Ausschnitt aus dem „Karneval der Tiere“ anzuschauen. Der „Karneval der Tiere“ war zwar schon fertig aufgebaut, aber leider mussten wir uns nun verabschieden.

Bei unseren Fotos sind ein paar kleine Ausschnitte der Figuren für Händels Hamster dabei. Das ist natürlich noch alles streng geheim, aber vielleicht könnt ihr ja erraten, welche Figuren hinter den Bildausschnitten stecken.



Text: Kjell
Lektoren: Mattis, Leander und Sebastian
Fotos: Maja


16.11.2015

Barockinstrumente #3

Heute seht ihr unser drittes und gleichzeitig letztes Video aus der Reihe Barockinstrumente. Aber wir haben schon wieder tolle neue Ideen!

Außerdem waren wir in der vergangenen Woche zu Besuch im
Theater der Nacht in Northeim. Was wir da so alles erlebt haben erfahrt ihr in unserem nächsten Blogpost.


02.11.2015

Barockinstrumente #2

Heute stellen wir euch wieder einige Instrumente der Barockzeit vor.

Viele kennen wir heute nicht mehr. Manche sehen schön aus, andere komisch. Freut euch auf viele tolle Videos!


Viel Spaß und Freude dabei!

(Hans-Peter)

20.10.2015

Barockinstrumente #1

Heute stellen wir euch einige Instrumente der Barockzeit vor.

Viele kennen wir heute nicht mehr. Manche sehen schön aus, andere komisch. Freut euch auf viele tolle Videos!


Viel Spaß und Freude dabei!

(Hans-Peter)

08.10.2015

Das Händel Interview

Leopold Schmidt (Moderator) hat Georg Friedrich Händel mit seiner Zeitmaschine in die heutige Zeit, in das Fernsehstudio geholt und eingeladen. Er möchte mit ihm ein Interview machen.

Leopold Schmidt hat schon einige Male versucht Georg Friedrich Händel und andere Künstler in das Fernsehstudio zu importieren. Dieses Mal hat es endlich geklappt! In diesem Video können Ihr das Interview mit Georg Friedrich Händel und Leopold Schmidt miterleben!.


Viel Spaß und Freude dabei!

Text/Interview: Mattis, Maja, Lion, Antal, Paul, Leander
Film: Mattis, Leander Händel: Kjell Moderator: Tim Einführung: Mattis
Requisiten: Ana, Susanne


22.09.2015

Wir sind die Eichenklasse der Montessori-Schule

Dieses Jahr führen wir diesen Blog über Händel.

Die Montessori-Schule ist ein ruhiger Ort, an dem wir Spaß haben beim Arbeiten. Wir sind nett und freundlich zueinander und die LehrerInnen sind meistens gut gelaunt. Oft machen wir auch Experimente.
Wir arbeiten anders als die normalen Schulen. Montessoripädagogik bedeutet, wir können mitentscheiden, was wir machen wollen. Wenn wir nicht wissen, was wir machen sollen, gehen wir zu den LehrerInnen, und dann kriegen wir eine Arbeit.


Kunst machen ist auch erlaubt, genau so wie Basteln. Wir dürfen uns solange mit einem Thema beschäftigen, wie wir wollen.
Wir arbeiten frei und freudig. Wir sind eine jahrgangsgemischte Klasse (4.bis 6.Klasse) mit 22 Kindern.
Wir haben einen Dschungarischen Zwerghamster, und zwei wandelnde Blätter. Wir machen gerne sogenannte „going-outs“, mit dem Bus oder zu Fuß. Going-outs bedeutet für uns einkaufen zu gehen oder Dinge außerhalb der Schule zu erforschen.
Wir haben auch Musikinstrumente: zwei Gitarren, ein Keyboard, und Klangstäbe und machen zusammen gerne Musik.
Die Eichenklasse freut sich auf das Händelprojekt, und hat schon viel geplant.

Bleibt gespannt!

(Ana, Jerome, Kjell, Leander, Sebastian)

11.09.2015

Die Spannung steigt …

Am 21.9.2015 kommt der erste Blogeintrag von unserer neuen Kooperationsschule! Diese Woche erklangen schon die ersten Händeltöne aus dem Klassenzimmer der Eichenklasse. Jetzt werden Ideen gesammelt, Musik ausgesucht und Pläne geschmiedet.
Mr. Händel und sein Team sind schon wahnsinnig gespannt.

25.08.2015

Bald geht’s wieder los!

Nicht nur im Festspielbüro fängt nun so langsam die Arbeit wieder an, auch ein neues Schuljahr beginnt schon in wenigen Tagen. In der Montessori-Schule Göttingen, unserer neuen Partnerschule, startet dann auch wieder der Schulbetrieb und somit ein neues Schuljahr mit Händel.

Und während Mr. Händel noch ein Nickerchen macht, freuen wir uns jetzt schon, auf viele spannende Blogposts!

14.08.2015

Impressionen vom Feuerwerkskonzert mit der Musikschule Musikuss und dem GSO

Einem Nachmittag voller Musik in der Stadthalle Göttingen folgte ein wahres Klangfeuerwerk.

Schülerinnen und Schüler der Musikschule Musikuss standen gemeinsam mit dem Göttinger Symphonie Orchester auf der Bühne und boten ein Konzerterlebnis der besonderen Art!

28.07.2015

Willkommen und Abschied

Ein spannendes Schuljahr liegt hinter uns. Das erste Schuljahr mit dem Händel4Kids!-Blog.

Es wurde zu Händels Wassermusik getanzt, die Königin der Instrumente hat sich vorgestellt, es wurde musiziert und gemalt, Geschichten wurden erzählt und ein waschechter Opernsänger war zu Besuch. Das alles und vieles mehr haben Schülerinnen und Schüler der Brüder-Grimm-Schule Göttingen erlebt und diese Erlebnisse auf dem Händel4Kids!-Blog geteilt.

Die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen sagen DANKE für ein wunderbares, musikalisches Händel-Schuljahr! Danke an alle beteiligten Schülerinnen und Schüler, an die betreuenden Lehrkräfte und die Schulleitung der Brüder-Grimm-Schule Göttingen.

Ab September 2015 wird der Händel4Kids!-Blog von einer neuen Kooperationsschule betreut. Wir freuen uns sehr, dass im kommenden Schuljahr Schülerinnen und Schüler der Eichenklasse, der Montessori-Schule Göttingen unseren Händel4Kids!-Blog musikalisch befüllen werden.

13.07.2015

So war das also damals…wie Georg Friedrich Händel Musiker und Komponist wurde!

Wir, die Klasse 4a zeigen euch heute wie Georg Friedrich Händel zur Musik kam.

Er war sehr begabt, spielte Cembalo, Orgel und Geige.

Georg Friedrichs Vater wollte dass sein Sohn Jurist wird. Aber zum Glück gab es den Herzog von Sachsen-Weißenfels, dem Georg Friedrich auf der Orgel und auf der Geige vorspielte. Das war um 1693. Der Herzog war so begeistert von Georg Friedrichs Talent, dass er den Vater davon überzeugen konnte dem 8- Jährigen eine musikalische Ausbildung zu ermöglichen.



29.06.2015

So klangvoll war der Familientag

Mit dieser Serie gibt es ab jetzt immer mal wieder kleine Rückblenden auf die Händel4Kids! Veranstaltungen 2015.

Los geht es mit dem Familientag. Konzerte, Workshops und Aktionen boten ein buntes Programm für die ganze Familie. Trotz eher bescheidenem Wetter war einiges los.
Zum Beispiel auf dem Göttinger Marktplatz bei Konzerten von AOV Bras oder dem Jugend-Sinfonie-Orchester. Aber auch viele spannende Aktionen wie der Kathaktanzworkshop, oder die Notenstraße luden zum Lauschen, Lachen und vor allem zum Mitmachen ein.



16.06.2015

Es ist nicht alles Gold was glänzt - Von Masken, Kostümen und jeder Menge Styropor!

Händelreporter Rose und Manuel besuchen die ExpeDTition im Deutschen Theater
In einem Theater gibt es jede Menge zu entdecken. Zusammen mit anderen Kindern und der Theaterpädagogin Gabi haben wir uns das Deutsche Theater Göttingen einmal genauer angesehen und nicht schlecht gestaunt, was hinter den Kulissen so alles los ist.

Wir waren auf der Bühne, wie die Sänger und Schauspieler. Dort wurde gerade alles für die Oper Agrippina vorbereitet. Bei Agrippina steht eine große goldene Säule auf der Bühne. Gabi hat uns gezeigt, dass die gar nicht aus echtem Gold ist, sondern nur golden angemalt ist. Sie ist aus Styropor, sieht aber total echt aus. Da waren riesige Spiegel, damit die Bühne noch größer aussieht und ganz viele Lichter. Wir waren auch in der Maske und haben uns Perücken angeschaut. Die sahen toll aus. Da war auch die blonde Perücke von Poppea aus der Oper Agrippina. Gabi hat uns auch eine gruselige Babymaske gezeigt. Im Kostümfundus gab es unendlich viele Kleider und Schuhe. Am schönsten waren die Prinzesinnenkleider.

In den Werkstätten im Theater wird alles gebaut und gemalt was auf der Bühne gebraucht wird. Die Bilder sind so groß, dass sie auf dem Boden liegend gemalt werden müssen. In der Tischlerei, wo zum Beispiel Tische und Stühle für die Bühne gebaut werden, hat es toll nach Holz gerochen.

Oben auf dem Dach des Theaters steht ein Engel aus Stein. Wer im Theater anfängt zu arbeiten, der verewigt seinen Namen dort oben. Ganz am Schluss hat uns Gabi noch die Falkennester gezeigt, die auch oben auf dem Dach sind.

Das war ein tolles Erlebnis!



Wenn ihr wie wir auch mal hinter die Kulissen des Deutschen Theaters schauen wollt, dann klickt doch mal hier rein: Deutsches Theater, Göttingen

Eure Händelreporter Rose und Manuel


01.06.2015

Händel-AG besucht Opern-Probe im Deutschen Theater

Gemeinsam mit Herrn von Blanckenburg und Frau Schmidt haben wir uns eine Probe der Händel-Oper Agrippina im Deutschen Theater Göttingen angeschaut. Wir haben die Oper also vor allen anderen gesehen, das war cool. Zuerst musste aber die Bühne gewischt werden, damit alles schön sauber ist. Und dann ging es auch schon los.
23 Musiker haben wir im Orchestergraben gezählt. Einer hatte ein lustiges Instrument. Das sah aus wie eine große Gitarre. Herr von Blanckenburg hat uns erklärt, dass dieses Instrument Laute heißt und zu den Zupfinstrumenten gehört. Könnt ihr es auf unseren Fotos entdecken?

Die Sänger hatten tolle Kostüme an und haben sehr schön gesungen. Sie brauchen gar kein Mikrofon um laut zu singen. Wir haben auch Ronaldo wiedergesehen. Er sah jetzt ganz anders aus als bei uns in der Schule. Aber wir haben ihn trotzdem erkannt.

Im nächsten Blogpost erzählen wir euch von der Familienfassung der Oper mit Juri Tetzlaff. Da waren wir nämlich auch und das hat richtig Spaß gemacht!



18.05.2015

Opernsänger zu Besuch!

Am 5.5.2015 hatten wir Besuch von einem Opernsänger.

Ronaldo Steiner ist Bariton, das ist die mittlere männliche Stimmlage – also zwischen Tenor (hoch) und Bass (tief). Er singt in der Oper Agrippina bei den Händel-Festspielen Göttingen die Rolle des Dieners Lesbo. Gemeinsam mit Antonius Adamske am Klavier, hat er uns ein kleines Stückchen aus der Oper vorgesungen. Das war super!

Auch aus der Zauberflöte von Mozart hat er uns eine Arie vorgesungen – Der Vogelfänger bin ich ja, heißt die Arie. Das war richtig lustig. Am Schluss hat uns Ronaldo viele Fragen beantwortet. Unsere Händel-AG war am 12.5. zu Besuch im Deutschen Theater, bei einer Probe der Oper Agrippina. Dort haben wir Ronaldo dann auch auf der richtigen Bühne gesehen.

Aber davon erzählen wir euch in unserem nächsten Blogpost.



04.05.2015

Gestatten: Die Orgel – Königin der Instrumente

An einem Freitag im März haben wir, die Klasse 2a, uns auf den Weg nach Northeim gemacht, denn wir wollten ein Instrument kennenlernen in das man hinein gehen kann …

In der St. Sixti Kirche angekommen zeigte uns der Kantor Benjamin Dippel die große Orgel, eine Gloger Orgel aus dem Jahr 1721. Das bedeutet, dass diese Orgel – rein theoretisch – Georg Friedrich Händel gekannt haben könnte. So viele Pfeifen konnten wir sehen, die größte war 9,80m lang, die kleinste 1mm!
Und das Tollste war: Alle sind wir in die Orgel hineingeklettert über eine steile Treppe, dort konnten wir den Blasebalg für die Luft sehen und die vielen Pfeifen, es sind über 3000! Wusstet ihr, dass man die Orgel mit den Händen und mit den Füßen spielt? Wir durften das alle einmal ausprobieren, das hat großen Spaß gemacht.

Benjamin schenkte uns zum Schluss eine kleine Orgelpfeife, die haben wir euch schon in unserem vorherigen Blogpost gezeigt.

Besonders schön war das Orgelkonzert von Georg Friedrich Händel, aus dem uns Benjamin ein Stück vorgespielt hat. Wie so ein Orgelkonzert von Händel mit Orchester klingt könnt ihr hier hören: Orgelkonzert



Und wenn ihr noch mehr über die Orgel wissen wollt dann klickt doch mal hier rein: Musik-Lexikon: Die Orgel



20.04.2015

Instrumente kennenlernen mit Schülern der Klasse 2a!

Instrumente, Instrumente ...
In unserer Klasse gibt es davon viele und natürlich auch Kinder, die darauf spielen können: Sherin spielte uns auf der Geige etwas vor, Haruhisa auf dem Cello und Emir auf der Gitarre.
Mathias stellt sie euch vor.
Die große Orgel wollten wir auch sehen, deshalb machte sich die Klasse 2a mit Bus und Bahn auf den Weg nach Northeim. Was wir dort erlebt haben zeigen wir euch in unserem nächsten Post!



08.04.2015

Die Händel-AG musiziert zur Feuerwerksmusik!



23.03.2015

Ensemble Fiorello stellt vor: Barockgeige, Barockviola und Barockcello!



09.03.2015

Ensemble Fiorello zu Besuch in unserer Schule!

Am 19. Februar war das Ensemble Fiorello in unserer Schule zu Gast. Sie hatten eine weite Reise, denn sie kommen aus Tschechien. Das Ensemble ist ein Sextett, das bedeutet dass sie zu sechst musizieren. Jeder auf einem anderen Instrument. Sie spielen Cembalo, Geige, Viola, Cello, Blockflöte und eine von ihnen musiziert mit ihrer Stimme, sie ist die Sängerin des Ensembles.

Die Musikerinnen haben Musikstücke von Georg Philipp Telemann gespielt, er hat zur gleichen Zeit gelebt wie Georg Friedrich Händel. Man konnte genau beobachten und auch hören wie viel Spaß die Musikerinnen haben wenn sie gemeinsam musizieren. Manchmal hat es sich angehört, als würden sie sich durch ihre Instrumente unterhalten.

Die Cembalistin Markéta Cechová hat uns dann, gemeinsam mit den anderen Musikerinnen, die einzelnen Instrumente vorgestellt. Das war toll! Was sie uns alles erzählt und gezeigt haben seht ihr auf unserem nächsten Blogpost!

Wenn ihr jetzt schon etwas über Barockinstrumente wissen wollt, dann schaut einfach in Mr Händels Infobox vorbei!



25.02.2015

Wir tanzen zu Händels Wassermusik!

Wir, die Klasse 2a der Brüder-Grimm-Schule Göttingen wollten wissen, wie man sich im Zeitalter des Barock, also in der Zeit, in der Georg Friedrich Händel lebte, zu Musik bewegt hat. Das haben wir dann auch gleich selbst ausprobiert.

Schaut mal!



09.02.2015

Was macht eine Stiftung?

Das wollte Sam Fahkran, Schüler der Brüder-Grimm Schule Göttingen, bei der Händel 4 Kids!-Pressekonferenz von Dr. Andreas Büchting, dem Vorstand der AKB Stiftung und Förderer von Händel 4 Kids! wissen.

Schaut euch hier an, was er geantwortet hat.



26.01.2015

Feuer, Feuer!! Wenn aus Böllern und Raketen lodernde Flammen werden!


Die Klasse 4a erzählt euch was damals wirklich los war!

12.01.2015

Wir malen Musik! Die Feuwerwerksmusik von Georg Friedrich Händel



Die Feuerwerksmusik


29.12.2014

So war unsere Händel 4 Kids!-Pressekonferenz

Am 15. Dezember wurde die Händel 4 Kids!-Website ins Netz geschickt und ist dort jetzt für jeden unter www.haendel4kids.de zu finden.
Bei der Präsentation der Seite wurde die Musikvermittlerin der Int. Händel-Festspiele Göttingen, Sonja Herrling, tatkräftig von Schülerinnen und Schülern der Brüder-Grimm-Schule Göttingen unterstützt, die wie echte Medienprofis unter anderem die Förderer der Website, und den Intendanten der Internationalen Händel-Festspiele Herrn Wolff interviewten. Da konnten die anwesenden Journalisten nur staunen, denn es blieb keine Frage offen:
So wollten die Kinder beispielsweise von Herrn Büchting, dem Vorstand der AKB-Stiftung, wissen, was eine Stiftung eigentlich so alles macht.
Und natürlich wurde auch geklärt, ob es den Hund Mr. Händel wirklich gibt.

Antworten auf diese und noch viel weitere Fragen findet ihr bald hier, auf unserem Händel 4 Kids!-Blog!

Bilder: Theodoro da Silva

Vielen Dank an alle beteiligten Kinder und Lehrer der Brüder-Grimm-Schule Göttingen!


15.12.2014

Wer ist eigentlich Georg Friedrich Händel?
Schüler der Klasse 2a wissen es!



15.12.2014

Es ist soweit, wir sind im Netz!

Endlich ist es soweit! Die Händel 4 Kids!-Website! geht online. Wir, die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen freuen uns gemeinsam mit unserer Kooperationsschule, der Brüder-Grimm-Schule Göttingen und unseren Förderern, der B2B Integration GmbH, der AKB-Stiftung und der Klosterkammer Hannover heute den Startschuss für unser Händel 4 Kids!-Webprojekt geben zu können.

Viel Spaß beim Entdecken der Seite!